Tintenherz [Rezension]

Titel: Tintenherz
Autor: Cornelia Funke
Verlag: Dressler
Seiten: 576
Preis: 19,90€
Bewertung: 4/5 Sterne





Inhalt (Klappentext):
In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor, die eine wertvolle Bibliothek besitzt. Dort macht Meggie eine überraschende Entdeckung. Und schon bald begreift sie, dass ihr Vater in großer Gefahr schwebt.
(Quelle: Amazon)

Meine Meinung:

Nachdem ich dieses Buch schon so lange auf dem SuB liegen  hatte, frage ich mich echt, warum ich es nicht schon viel früher in die Hand genommen habe. Denn es hat mir wirklich gut gefallen. 
Die Charaktere waren mir von Anfang an symphatisch, Meggie, Mo, Farid und Staubfinger, aber vor allem ist mir Elinor aufgefallen. Sie ist eine sehr starke Person, wenn auch auf ihre ganz eigene Weise.
Capricorn ist der typische Bösewicht und man kann ihn eigentlich nur hassen, für das, was er tut.
Die Handlung hat mich echt überrascht, jedoch nicht im negativen Sinne. Ich hatte nur etwas komplett Anderes erwartet. An einigen Stellen sind die Seiten nur so dahingeflogen und das Buch hatte mich in seinem Bann, während ich an anderen leider nicht so schnell vorrangekommen bin. Das könnte aber auch an meiner kleinen Leseflaute gelege haben.
Die Atmosphäre ist sehr düster, aber irgendwie auch gemütlich. Ich habe mich immer wohlgefühlt, wenn ich das Buch aufgeschlagen habe.
Ich bin schon echt gespannt auf den nächsten Teil, denn auch wenn das Buch kein sehr offenes Ende hat, gibt es ungeklärte Dinge.


Das Buch konnte mich begeistern, jedoch nicht so sehr, wie ich es mir gewünscht hätte.

Stern Stern Stern Stern

Wie ihr vielleicht merkt, suche ich noch nach der Art, in der ich die Bücher am besten rezensieren kann. Ich hoffe, dass es euch nicht stört, wenn ich noch etwas experimentiere.

Euer Einhorn 

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