Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten [Rezension]


Titel: Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten
Autor: Jennifer Wolf
Verlag: Carlsen Impress
Teil: 3
Seiten: 259
Preis: 7,99€ (Taschenbuch) / 3,99€ (e-Book)
Bewertung: 4,5/5 Einhörner

Klappentext:
Ilea Sola Sommerkind ist eine Jahreszeitentochter. Sie kann Licht brechen und eine warme Brise herbeirufen. Wenn sie ihre Sommerkräfte einsetzt, verwandelt sich ihr sonst brünettes Haar in ein strahlendes Blond. Sie ist nicht das einzige Jahreszeitenkind, seit die Göttin Gaia ihren Söhnen erlaubt hat, sich unter die Menschen zu mischen, und dennoch ist sie etwas Besonderes, denn nur sie stammt von Sommer ab. Und so ist ihr Heim auch dasjenige, das sich der Sommergott diesmal für seinen Aufenthalt ausgesucht hat. Doch als er dabei schwer verunglückt, muss sie einen weiteren Gott beherbergen: Aviv, den Frühling. Den einzigen Jahreszeitengott, der seit fünfhundert Jahren den Frauen entsagt und die Erde gemieden hat…
Quelle: Carlsen
Meine Meinung:
Dieses Buch war den ersten Teile irgendwie ähnlich, aber irgendwie auch wieder nicht. Es ging schon gleich damit los, dass das Ganze aus aus zwei verschiedenen Sichten geschrieben ist- einmal aus Ileas und einmal aus Avivs Sicht. Das hat mich teilweise sehr verwirrt, da die ersten Teile ja immer aus der Sicht des Mädchens waren.
Außerdem spielt diese Geschichte am Anfang auf der Erde, da die Wahlen ja abgeschafft worden sind. Das fand ich ein bisschen schade, da ich die Welten von Gaia und den Jahreszeiten wirklich sehr genossen habe.
Die Protagonistin, Ilea, hat mir gut gefallen, wenn auch nicht so gut wie Maya aus dem ersten Teil. Aviv mochte ich schon in den vorherigen Teilen, aber in diesem Band hat man auch mal eine andere Seite von ihm zu sehen bekommen.
Wie auch in den anderen Teilen läuft die Liebesgeschichte sehr hervorsehbar ab: Sie lieben sich, doch es ist ein dauerhaftes Hin und Her. Und auch wenn mich solche Geschichten oft aufregen,  hat es die Autorin geschaft, dass ich wirklich mit den beiden mitgefiebert habe und mich auch in sie hineinversetzen konnte.
Auch der Rest der Handlung hat mir wirklich gefallen, da auch Gaia als Charakter und auch ihre Geschichte etwas mehr thematisiert wurden.

Fazit:

Auch dieser Teil der Reihe hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen, die Charaktere sind toll und die Liebesgeschichte ist sehr gefühlvoll.

 
Euer Einhorn

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